Über das Projekt

Warum können Computer keine Witze erfinden? Ist Musizieren eine Form des Denkens? Braucht es zum Denken nicht mindestens zwei? Wie funktioniert eigentlich das Denken und was ist, wenn es nicht mehr funktioniert? Lässt sich das Universum darstellen und welches Verhältnis hat die Forschung zum Bild? 100 Ways of Thinking ist Ausstellung und Vortragsaal in einem. 250 Expertinnen und Experten kommen in die Kunsthalle, um ihr Wissen mit Ihnen zu teilen. Damit wird die Kunsthalle temporär zur Universität.

«100 Ways of Thinking. Universität Zürich in der Kunsthalle» ist eine Kooperation der Universität Zürich und der Kunsthalle Zürich. Das Projekt wurde initiiert vom Graduate Campus der Universität Zürich und ermöglicht durch die Stiftung Mercator Schweiz. Mit freundlicher Unterstützung der Zürcher Kulturstiftung.

  • Kuratiert von Dr. Katharina Weikl (Universität Zürich) und Daniel Baumann (Kunsthalle Zürich)


  • Projektteam

  • Organisation:

    Graduate Campus der Universität Zürich; Boris Buzek und Dr. Katharina Weikl

  • Mitarbeit:

    Nadia Schneider, Fabian Leisibach, Nina Helg-Kurmann, Barbara Krieger, Dr. Ellen Thiermann, Antje Derksen, Trix Leisibach, Dino Rossi, Miryam Egloff, Désirée Blass

  • Kommunikation:

    Michelle Akanji (Kunsthalle Zürich), Theo von Däniken und Melanie Nyffeler (Universität Zürich)

  • Übersetzung:

    Eric Alms und John Beeson

  • Ausstellungsmanagement und -technik:

    Rebecka Domig und Attila Panczel (Kunsthalle Zürich)

  • Vermittlung:

    Seline Fülscher (Kunsthalle Zürich)